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Ihre Hilfe bekommt ein Gesicht

 

Aktuelles

Hilfsgütereinsatz

am 23. Mai 2015

Das Kinderhaus in Paraguay konnte zusammen mit dem Israelischen Honorarkonsul und den Freunden Israels in einer Indigena-Siedlung im Chaco-Gebiet von Paraguay Hilfsgüter an Bedürftige verteilen.
Die Kinder haben kräftig mit verteilt.das Team01im chaco

Schulmaterialien fürs Armenviertel

am 1. April 2015

Der Vizebotschafter der Israelischen Botschaft in Lima, Peru initiierte eine Sammelaktion für Schulmaterialien, die jetzt zu Beginn des neuen Schuljahres in Peru an Kinder des Armenviertels La Victoria in Lima verteilt wurden.11025254_823568184347583_675217887927286561_o

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Über 400 Besucher bei der Weihnachtsfeier in Guayaquil

am 6. Februar 2015

Weihnachtsfeier in Guayaquil, Ecuador
Das Team, das seit drei Jahren in einem der Slumgebiete Guayaquils arbeitet, rechnete für ihre Weihnachtsfeier mit 200 Gästen – letzten Endes kamen mehr als 400 Personen, an die Kakao, Kuchen und viele Geschenke weiter gegeben wurde!
Theater, Tanz und ein kleiner Input bildeten das Rahmenprogramm der Feier.
Das Team vor Ort war überwältigt und die Kinder überglücklich!

Teenie-Treff in Lima, Peru

am 6. Februar 2015

Jeden Samstag ist in La Victoria, einem Armenviertel von Lima, der Bär los. 60 Kinder und Teenager spielen, basteln, tanzen, musizieren oder backen.
Nach einem gemeinsamen Start kann jedes Kind seinen Lieblings-Workshop wählen.
Abgerundet wird alles durch einen kleinen gemeinsamen Input, der den Kindern aus verwahrlosten Verhältnissen Orientierung bietet.

 

Kinderhaus in Sucre im Fernsehen

am 23. September 2014

Vor kurzem drehte ein nationaler bolivianischer Sender eine Kurz-Reportage über das childrenHope Transformatorenhaus in Sucre, Bolivien. Die Sendung wurde national ausgestrahlt und kürzlich in einem weiteren Fernsehbericht als positives Beispiel des Engagements für das Land erwähnt.
Schauen Sie die Reportage hier.

Dreharbeiten in Sucre

ZITRONENSAFT-CHALLENGE

am 23. September 2014

Verfolge die Challenge auf Facebook!
Hier geht´s zum ersten Video: click here

Im Web kursiert die sogenannte „Icebucket-Challenge“.
Auch wir haben eine Challenge ins Leben gerufen – die Zitronensaft-Challenge.
Die Herausforderung ist ein Glas frisch gepressten Zitronensaft zu trinken und 20€ an childrenHope zu spenden.
Nimm auch Du an dieser Challenge teil, nominiere 3 Freunde und unterstütze Straßenkinder in Südamerika!

Benefizkonzert für Straßenkinder in Peru

am 4. April 2014

Die St. Wendelin-Kirche in Schlaitdorf führte vergangenen Sonntag ein Benefizkonzert zu Gunsten des Transformatoren-Hauses in Peru durch. Der Kantor hatte eigens dafür einen Projektchor  und –orchester zusammengestellt, die J. S. Bachs „Magnificat“ aufführten. Das Publikum kam zahlreich. Die Kirche war so voll, dass noch Notstühle aufgestellt wurden. Darüber freuen sich die ehemaligen Straßenkinder in Peru, denen der Erlös von  rund 1208 Euro zu Gute kommen wird. Vielen herzlichen Dank, allen, die sich engagiert haben!

Wenn auch Sie eine Aktion zur Unterstützung der Arbeit durchführen möchten, wenden Sie sich an unser Team. Wir unterstützen Sie gern mit Ideen und stellen Info-Material zur Verfügung.

Benefizkonzert Schlaitdorf

Workshop statt Straßenjob

am 4. März 2014

Das Leben für die Kinder und Jugendlichen im Slumviertel Balerio Estacio, in Guayaquil – Ecuador ist oft sehr langweilig. Außer Schulaufgaben und Fernsehen (wenn es einen im Haus gibt) haben sie keine Beschäftigungsmöglichkeit und wissen nicht, welche wertvollen Begabungen in ihnen stecken. Somit können sie sich oft gar nicht vorstellen, mehr aus ihrem Leben zu machen, als in einer Straßenbande zu enden. Seit 2 Jahren bieten wir im childrenHope-Community Center offene Workshops an, in denen sie die Chance haben, ihre Fähigkeiten zu entfalten und Interesse für Hobbies zu entwickeln, die für ihre Zukunft förderlich sind.

Der Malworkshop ist der Renner für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Bei Bunt-, Wachsmalstiften und Aquarellfarben werden sie kreativ und entdecken ihre Begabungen auf spielerische Art. Vier einheimische Mütter arbeiten verbindlich in dem Workshop mit und werden von einem unserer Mitarbeiter angeleitet. Sie selbst konnten als Kinder keinem Hobby nachgehen und lassen sich nun darin schulen, wie man Kinder fördern kann.

Viele Kinder in Balerio Estacio sind auch musikalisch und tänzerisch begabt. Doch keiner von ihnen hätte die Chance, auf eine Musik- oder Tanzschule zu gehen, da die Eltern oft noch nicht einmal das Geld für die Fahrtkosten aufbringen könnten. In unseren Workshops haben sie nun die Chance, mehr aus ihren Talenten zu machen. Neben Gesang erlernen nun einige Kinder und Teenies ein Instrument, andere kommen regelmäßig zu einem Tanzworkshop. Immer wieder hören wir von Eltern, wie begeistert ihre Kinder von diesen Workshops sind und wie viel es ihnen bedeutet, dabei sein zu können. Selbst zu Hause wird noch getanzt und gesungen, um weiter zu üben.

Blas ist mit 12 Jahren der Älteste von vier Geschwistern und wohnt in einer engen Bambushütte. Sein Vater ist Alkoholiker und verbringt jedes Wochenende mit Freunden auf dem Fußballplatz beim Spielen und Trinken, wobei ihn Blas Mutter oft begleitet. Blas muss sich dann um die kleinen Geschwister kümmern und im Haushalt mithelfen. Statt Liebe gibt es für ihn meist nur harte Worte, wenn er seinen Verpflichtungen nicht nachkommt.

Seit 2 Jahren kommt er in die Workshops und entschied sich bald für das Tanzen. Der Workshop ist ihm sehr wichtig geworden, er hat großes Talent und leitet nun auch neue Kinder an. Vor einigen Monaten spitzte sich seine Familiensituation so zu, dass er entschied, auf die Straße abzuhauen. Doch er fasste Mut, einer Workshop-Mitarbeiterin davon zu erzählen und um Hilfe zu bitten. Nach vielen Gesprächen und Hilfe in der Familiensituation entschied er sich, doch zu Hause zu bleiben. Jetzt ist er sehr glücklich über diese Entscheidung und möchte weiter gefördert werden, um mehr aus seinem Leben zu machen, als auf der Straße zu arbeiten.

So geht Patenschaft

am 4. März 2014

Seit mehr als 10 Jahren vermitteln wir Patenschaften für unsere Kinder in den ChildrenHope-Häusern. Weit über 100 Personen nutzen schon diese Möglichkeit mittel-  oder längerfristig ganz konkret in das Leben von Kindern zu investieren. Immer wieder erreichen uns Feedbacks von Paten und Kindern durch die deutlich wird, wie besonders diese Patenschaften sind.

Pate zu sein, bedeutet, dass sich eine Person für einen Zeitraum festlegt, in dem es ein Kind mit einem festen finanziellen Betrag  ab 30,- Euro begleitet. Dieser Betrag wird dazu verwendet, die Grundbedürfnisse der Kinder an Wohnen, Essen, Spielen aber auch Schule und Ausbildung mit abzudecken. Jeder Pate bekommt ein Kind oder Teenager vorgeschlagen, und erhält von ihm ein Bild und kurze persönliche Informationen.  Die Patenschaft ist für Kinder und Teenager bestimmt, die wir kontinuierlich in unseren Häusern begleiten. Für die Zeit der Patenschaft fördern wir die Kontaktaufnahme der Kinder und Teenager mit ihren Paten, durch Briefe und auch allgemeinere Rundschreiben der Länder. Aber auch von Paten erreichen uns immer wieder persönliche Zeilen an „ihre“ Patenkinder.

Statements von Paten:

„Ich unterstütze die Arbeit, weil ich diese Arbeit für sehr effektiv und erfolgreich halte.
Bewundernswert ist, dass die Mitarbeiter nicht einfach Ihren „Job“ machen, sondern mit der Not und den Umständen vor Ort identifiziert sind.
Die Finanzen erreichen direkt Kinder in ihrer Not – und ich weiß es kommt an!“
Rainer Schramm, Inhaber DISATEL

„Wir sind von der Arbeit begeistert und haben unseren Verwandten deshalb eine Patenschaft geschenkt. Meine Mutter fand die Idee so gut, dass sie noch eine weitere Patenschaft übernahm. Mit einem kleinen Beitrag eine große Wirkung erzielen!“
Anke Ebe und Familie, Erzieherin

Neue Mitarbeiterin für Patenschaften

am 5. Februar 2014

Mitarb f Patenschaften

„Seit Anfang Oktober 2013 engagiere ich mich ehrenamtlich für die Patenschaften von childrenHope.
Im Alter von 14 Jahren bin ich gemeinsam mit meinen Eltern und Geschwistern nach Lima, Peru gezogen, wo meine Eltern seither mit Straßenkindern arbeiten.
Ich habe eine andere Welt mit anderer Kultur und Nöten kennengelernt. Dies hat Spuren in meinem Leben hinterlassen und meinen Blickwinkel erweitert. Ich konnte sehen, wie die Menschen in den gefürchtetsten Vierteln Lateinamerikas um ihr Leben kämpfen. Viele Kinder haben ganz andere Nöte wie ich es aus meiner Kindheit in Deutschland kannte. Als wir Kinder und Jugendliche in unserer Familie aufnahmen, konnte ich miterleben, aus welchen Verhältnissen die Kinder kamen und wie sehr Liebe und Geborgenheit das Leben einzelner verändert, um in die Zukunft blicken zu können. Für mich ist es eine große Freude, mich für die Kinder von childrenHope einsetzen zu können.

Sie können mit Ihrer finanziellen Unterstützung ein Teil sein, Straßenkindern eine Zukunft mit Perspektive zu ermöglichen.
Ihre Hilfe ist kostbar und kommt bei den Kindern an!“

Ann-Caroline Reuss