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Aktuelles

Lima, Peru: Loreana – von der Haussklavin zur guten Schülerin

am 28. August 2010

Loreana ist 12 Jahre alt. Sie wurde erst im Alter von 9 Jahren eingeschult, da sie vorher lediglich zu Hausarbeiten herangezogen wurde. Auch später konnte sie keinerlei Hilfe bei den Hausaufgaben oder Förderung erwarten, die ihr geholfen hätte, die gravierenden Lücken zu schließen.

2010-08-30_liliana

Als sie ins childrenHope-Kinderhaus in Lima kam, begann ein völlig neuer Lebensabschnitt für sie, und mit der Zeit entwickelte sie selbst den Ehrgeiz, die nächste Klassenstufe zu erreichen. Sie begann, viel in die Schule zu investieren und erzielte dieses Jahr ihre ersten „Früchte“, als sie ein erheblich verbessertes Zeugnis nach Hause brachte.

Neu gegründete Arbeit in Guayaquil etabliert sich

am 17. April 2010

Das Armenviertel Flor de Bastion gehört zu einem Gürtel von Slumgebieten um die Stadt Guayaquil herum. Im Februar 2012 starteten die TOS Dienste hier eine neue Arbeit. Nach dem erfolgreichen Ferienprogramm, durch das die Bewohner des Viertels uns als Mitarbeiter der TOS Dienste kennenlernen konnten, entwickelten sich feste Workshops mit Kindern. Etwa 50 Kinder kommen regelmäßig zu den Workshops Schreinerei, Malen, Fußball und Tanz. Zu ihren Müttern und Familien ist ein vertrauensvoller Kontakt entstanden. Ganz selbstverständlich helfen sie mit und bieten eigene Workshops für Frauen und Kinder an.

Lima, Peru: Für solche Kinder gibt es childrenHope

am 12. Februar 2010

Jorge (7) kam Ende Januar in unser Kinderhaus in Lima als ein eingeschüchterter, vernachlässigter Junge, der aus Mangel an häuslicher Fürsorge seit Monaten auf den Straßen seines Viertels herumlungerte und auf Frühstück und Mittagessen einer Armenspeisung wartete.

Als eine dortige Mitarbeiterin seine Situation der Polizei meldet, fällt seine verbrannte rechte Hand auf, deren Daumen und Zeigefinger von Narben völlig deformiert und bewegungsunfähig sind. Bei Nachfragen der Polizei stellt sich heraus, dass seine Mutter vor 2 Monaten als „Strafe“ für das Stehlen eines Stückchens Fleisch seine rechte Hand mit Zeitungspapier und einem Bindfaden verschnürt und angezündet hat. Dies hätte sie bereits schon 2× zuvor getan. Außerdem wurde er zwar von Vater und Mutter regelmäßig mit dem Gürtel geschlagen, aber nicht zur Schule geschickt. Jorge verbringt seine ersten Wochen im childrenHope-Kinderheim, der erste Ort, wo er bleiben möchte.

Sucre, Bolivien: Hilfe für 12-jähriges Mädchen mit schweren Verbrennungen

am 12. Februar 2010

Mayra (12) lebt mit ihren Eltern in direkter Nachbarschaft zum childrenHope-Kinderhaus in Yotala bei Sucre. Im Januar lief eines Nachts aus der Gaskaraffe Gas aus. Morgens, als Mayra den Herd benutzen wollte, explodierte der ganze Raum.
Sie erlitt schwerste Verbrennungen im Gesicht, sowie an Händen und Füßen und liegt seither im Krankenhaus. Bei jedem Verbandswechsel verliert sie große Mengen an Blut, da die Verletzungen so großflächig waren.

Die Familie von Mayra hat die Mitarbeiter im Heim um Hilfe gebeten. Mittlerweile konnten mit Spenden aus Tübingen Blutkonserven für Mayra erworben werden. Außerdem hat eine deutsche Firma zugesagt, speziell angefertigtes Brandwunden-Verbandsmaterial zur Verfügung zu stellen. Mayra hätte vermutlich sonst nicht überlebt.

childrenHope-Mitarbeiter zurück aus Haiti

am 2. Februar 2010

Matthias Rekowski, Mitarbeiter von childrenHope, ist am Mittwoch den 3.2.2010 von seinem Einsatz in Haiti zurückgekehrt. Matthias war Teil eines medizinischen Teams, das mit Humedica in dem Krisengebiet tätig war, um dort medizinische Basisversorgung durchzuführen und eine Krankenstation in Léogâne aufzubauen.
Auf www.humedica.org finden Sie unter „Aktuelles“ aktuelle Informationen über die Arbeit von Humedica in Haiti.